Standardrampen gibt es ab Lager — solange Höhe, Breite und Traglast zufällig passen. Wir lassen nach Zeichnung fertigen: Höhe, Maß, Winkel, Oberfläche und Geländer nach Ihrer Vorgabe, in Stahl oder Aluminium. Das gilt für die Containerrampe im Lager ebenso wie für die barrierefreie Rampe am Gebäudezugang. Liegt noch keine Zeichnung vor, halten wir die Maße und die Ausführung gemeinsam fest, und der Betrieb erstellt daraus die Fertigungszeichnung zur Freigabe.
Rampen sind ein Maßprodukt, das als Katalogartikel verkauft wird. Das geht so lange gut, bis die erste Kennzahl abweicht.
Container stehen auf unterschiedlichem Untergrund, Laderampen sind zwischen 0,9 und 1,3 m hoch. Eine zu kurze Rampe wird zu steil — mit voller Palette fährt da niemand mehr hoch.
Viele Angebote rechnen mit Sackkarre und Hubwagen. Ein Frontstapler mit 2,5 t Last wiegt selbst noch einmal 4 t, und die Achslast verteilt sich nicht gleichmäßig.
Geländer, Anfahrsicherung, Staplertaschen, Verzurrösen: Erst zusammen ergibt das eine Rampe, die die Berufsgenossenschaft im Betrieb sehen will.
Ein deutscher Stahlbauer kalkuliert das Einzelstück mit voller Rüstzeit. Für eine Rampe zahlen Sie dann ein Vielfaches dessen, was die Konstruktion wert ist.
Gefertigt wird nach Zeichnung. Die Angaben unten beschreiben den Rahmen, in dem sich Ausführungen bewegen — kein Katalog mit festen Größen:
Ausschnitte aus abgewickelten Vorgängen. Sie zeigen, worauf es bei einer Rampe ankommt, die wirklich benutzt wird: der Übergang an der Schwelle, die Versteifung unter dem Blech und ein Zuschnitt, der zur Öffnung passt statt zum Katalog.
Die Aufnahmen stammen aus Projekten und aus dem Programm unserer Fertigungspartner. Sie zeigen Ausführungen, keine festen Artikel — gefertigt wird nach Ihrer Vorgabe.
Eine Stufe von 18 cm ist für ein Rollstuhlrad eine Wand. Die Lösung ist eine Rampe — und damit sofort ein Maßproblem, denn barrierefrei heißt nicht „schräg", sondern eine Steigung, die auch aus eigener Kraft zu bewältigen ist. Das macht die Rampe lang, und Länge braucht Platz, den ein bestehendes Gebäude selten übrig hat. Genau deshalb ist fast jede barrierefreie Rampe ein Einzelstück.
| Anforderung | Wert nach DIN 18040 |
|---|---|
| Längsneigung | höchstens 6 %, ein Quergefälle ist nicht zulässig |
| Nutzbare Laufbreite | mindestens 120 cm |
| Bewegungsfläche am Anfang und Ende | 150 × 150 cm eben und nutzbar |
| Zwischenpodest | spätestens nach 600 cm Lauflänge, mindestens 150 cm lang |
| Radabweiser | 10 cm hoch, beidseitig außer an der Wand |
| Handlauf | beidseitig, 85 – 90 cm über der Lauffläche, Durchmesser 3 – 4,5 cm |
| Oberfläche | rutschhemmend, auch bei Nässe |
Wir beschaffen, wir planen nicht. Welche Norm für Ihr Vorhaben verbindlich ist, ergibt sich aus der Landesbauordnung: DIN 18040-1 gilt für öffentlich zugängliche Gebäude, 18040-2 für Wohnungen, 18040-3 für den öffentlichen Verkehrs- und Freiraum. Was daraus für Ihre Rampe folgt, legt Ihr Architekt oder Fachplaner fest.
Liegt diese Vorgabe vor — als Zeichnung, als Maßblatt oder auch nur als Höhe, Breite und Winkel —, übernehmen wir den Rest: Herstellerauswahl, Angebotsvergleich, Fertigungsbegleitung, Einfuhr und Lieferung. Ohne Vorgabe halten wir die Maße mit Ihnen gemeinsam fest, und der Betrieb erstellt die Fertigungszeichnung zur Freigabe. Einen Nachweis der Barrierefreiheit stellen wir nicht aus; wir liefern das Bauteil, das Ihre Vorgabe erfüllt, mit den Zeugnissen des Herstellers.
Höhe eintragen, Einsatzzweck wählen. Das Ergebnis erscheint sofort.
Von der Oberkante der Stufe bis zum Boden davor.
Handhubwagen, Sackkarre und Schubkarre zählen zu „von Hand". Die Werte stehen in der ASR A1.8 und der DIN 18040.
Fahrzeug und Ladung zusammen — das Schwerste, was je darüberfährt.
Prinzipskizze, maßstäblich. Der Rechner arbeitet in Ihrem Browser — es wird nichts übertragen oder gespeichert.
Eine Rampe ist ein rechtwinkliges Dreieck. Die Steigung ist das Verhältnis von Höhe zu waagerechter Länge, angegeben in Prozent.
Länge = Höhe ÷ (Steigung ÷ 100)
Beispiel: 36 cm ÷ (6 ÷ 100) = 600 cm = 6,00 m
Daumenregel für den Kopf: Bei 6 % braucht jeder Zentimeter Höhe rund 17 cm Länge. Bei 8 % sind es 12,5 cm, bei 12,5 % rund 8 cm. Angegeben ist immer die waagerechte Länge — also der Platz, den die Rampe am Boden belegt. Die Schräge selbst ist bei 6 % nur rund zwei Promille länger.
Die vier Steigungen im Rechner sind keine Erfahrungswerte, sondern geregelt. Für Rampen in Arbeitsstätten gilt die ASR A1.8 „Verkehrswege", die zur Arbeitsstättenverordnung gehört. Sie nennt in Abschnitt 4.1 vier Fälle:
| Fall nach ASR A1.8 | Längsneigung |
|---|---|
| Fluchtwege | 1:17 · 6 % (3,5°) |
| Flurförderzeuge ohne Fahrantrieb, bei Neuanlage — Handhubwagen, Sackkarre, Schubkarre | 1:17 · 6 % (3,5°) |
| Regelfall, auch motorgetriebene Frontstapler | 1:12,5 · 8 % (5°) |
| Einzelfall nach Gefährdungsbeurteilung | 1:8 · 12,5 % (7°) |
Die ASR nennt die Winkel gerundet. Rechnerisch sind es 3,4°, 4,6° und 7,1°. Abweichungen nach dem Bauordnungsrecht der Länder bleiben möglich.
Daraus folgt etwas, das viele überrascht: Ein Handhubwagen braucht eine flachere Rampe als ein Stapler. Nicht das Gewicht entscheidet, sondern wer die Kraft aufbringt. Eine Tonne auf 6 % zu ziehen verlangt allein für die Steigung rund 60 kg Zugkraft — und bergab muss dieselbe Last gehalten werden. Ein Stapler hat Antrieb und Bremse, deshalb lässt die Regel für ihn 8 % zu.
Steiler als 12,5 % ist in einer Arbeitsstätte nicht vorgesehen. Werte von 15 % oder mehr, wie man sie in Shop-Beschreibungen findet, beschreiben bestenfalls kurze Überfahrbleche an der Ladekante — keine Rampe, über die regelmäßig gefahren wird. Wir nennen sie deshalb nicht als Richtwert.
Für barrierefreie Rampen gilt stattdessen die DIN 18040 mit 6 % und den Zusatzanforderungen an Breite, Podeste, Radabweiser und Handläufe. Ob sie für Ihr Vorhaben verbindlich ist, ergibt sich aus der Landesbauordnung — die Werte stehen auf dieser Seite im Abschnitt Barrierefreiheit.
Und unabhängig von jeder Prozentzahl: Oft scheitert es gar nicht an der Steigung, sondern am Knick zwischen Boden und Rampe. Lange Fahrzeuge mit kleinen Rädern setzen dort auf, bevor die Neigung zum Problem wird. Nennen Sie uns bei der Anfrage, womit aufgefahren wird — das entscheidet die Ausführung oft stärker als die Höhe.
Waagerechte Länge in Metern, für die drei geregelten Steigungen. Die Spalte „Platzbedarf DIN 18040“ enthält zusätzlich die Bewegungsflächen von 1,50 m vor und hinter der Rampe und die Zwischenpodeste — die verlangt nur die DIN, nicht die ASR.
| Höhe | 6 % | Platzbedarf DIN 18040 | 8 % | 12,5 % |
|---|---|---|---|---|
| 5 cm | 0,83 m | 3,83 m | 0,62 m | 0,40 m |
| 10 cm | 1,67 m | 4,67 m | 1,25 m | 0,80 m |
| 15 cm | 2,50 m | 5,50 m | 1,88 m | 1,20 m |
| 20 cm | 3,33 m | 6,33 m | 2,50 m | 1,60 m |
| 25 cm | 4,17 m | 7,17 m | 3,12 m | 2,00 m |
| 30 cm | 5,00 m | 8,00 m | 3,75 m | 2,40 m |
| 36 cm | 6,00 m | 9,00 m | 4,50 m | 2,88 m |
| 40 cm | 6,67 m | 11,17 m +1 Podest | 5,00 m | 3,20 m |
| 50 cm | 8,33 m | 12,83 m +1 Podest | 6,25 m | 4,00 m |
| 60 cm | 10,00 m | 14,50 m +1 Podest | 7,50 m | 4,80 m |
| 72 cm | 12,00 m | 16,50 m +1 Podest | 9,00 m | 5,76 m |
| 80 cm | 13,33 m | 19,33 m +2 Podeste | 10,00 m | 6,40 m |
| 100 cm | 16,67 m | 22,67 m +2 Podeste | 12,50 m | 8,00 m |
| 120 cm | 20,00 m | 27,50 m +3 Podeste | 15,00 m | 9,60 m |
Hervorgehoben: 36 cm ergibt genau 6,00 m — die Länge, ab der das erste Zwischenpodest fällig wird. Zwei Läufe mit einem Podest überwinden 72 cm.
Dieselbe Neigung wird in drei Schreibweisen angegeben, je nachdem, wer die Zeichnung gemacht hat. Am Beispiel von 6 %:
Die Spalte „Länge je 10 cm Höhe" in der Tabelle rechnet das für Sie um. Sie ist die einzige Angabe, die man ohne Taschenrechner benutzen kann: Höhe durch 10 teilen, mit dem Wert multiplizieren. Eine Stufe von 30 cm braucht bei 6 % also 3 × 1,67 m = 5,00 m.
Und sie zeigt, warum die kleinste Prozentzahl die größte Rampe bedeutet — bei 6 % das Zweieinhalbfache dessen, was bei 15 % nötig wäre.
| Steigung | Länge je 10 cm Höhe | Winkel | Verhältnis Höhe : Länge | Grundlage |
|---|---|---|---|---|
| 1 % | 10,00 m | 0,6° | 1 : 100 | — |
| 2 % | 5,00 m | 1,1° | 1 : 50 | — |
| 3 % | 3,33 m | 1,7° | 1 : 33,3 | — |
| 4 % | 2,50 m | 2,3° | 1 : 25 | — |
| 5 % | 2,00 m | 2,9° | 1 : 20 | — |
| 6 % | 1,67 m | 3,4° | 1 : 16,7 | DIN 18040 barrierefrei · ASR A1.8: Fluchtwege und manuelle Flurförderzeuge |
| 8 % | 1,25 m | 4,6° | 1 : 12,5 | ASR A1.8: Regelfall, auch für Stapler mit Fahrantrieb |
| 10 % | 1,00 m | 5,7° | 1 : 10 | — |
| 12,5 % | 0,80 m | 7,1° | 1 : 8 | ASR A1.8: Einzelfall nach Gefährdungsbeurteilung — die Obergrenze |
| 15 % | 0,67 m | 8,5° | 1 : 6,7 | über den Werten der ASR A1.8 — in Arbeitsstätten nicht zulässig |
| 20 % | 0,50 m | 11,3° | 1 : 5 | über den Werten der ASR A1.8 |
| 25 % | 0,40 m | 14,0° | 1 : 4 | über den Werten der ASR A1.8 |
| 30 % | 0,33 m | 16,7° | 1 : 3,3 | über den Werten der ASR A1.8 |
Sie haben die Unterlagen schon zur Hand? Anfrage, Herstellerauswahl und Angebotsvergleich sind kostenfrei — eine Provision fällt nur an, wenn ein Auftrag zustande kommt.
Unterlagen hochladen →Haben Sie eine Zeichnung, genügt sie. Andernfalls: Höhenunterschied, verfügbare Länge, Breite, geforderte Traglast und das schwerste Fahrzeug mit Last.
Wir holen das Angebot beim Fertigungsbetrieb ein — Festpreis inklusive Transport. Offene Punkte klären wir vorher mit Ihnen, nicht nachträglich.
Sie bekommen eine bemaßte Zeichnung zur Freigabe. Änderungen sind in diesem Schritt kostenlos — nach der Materialbestellung nicht mehr.
4 bis 6 Wochen Fertigung, Anlieferung frei Haus, mit Werkstoffzeugnis und Schweißnachweis.
Im Regelfall Sie: Gefertigt wird nach Zeichnung und Vorgabe. Sagen Sie uns, welche Last die Rampe tragen muss, dann wird danach gebaut. Denken Sie dabei an die Achslast statt an das Gesamtgewicht — ein Stapler setzt den größten Teil seines Gewichts auf die Vorderachse, und genau die fährt zuerst auf. Haben Sie keine belastbare Vorgabe, sagen Sie es bei der Anfrage: Einige unserer Betriebe haben ein eigenes Konstruktionsbüro und können die Auslegung übernehmen, bei anderen läuft sie über ein Ingenieurbüro. Beides ist möglich, beides ist eine eigene Leistung mit eigenem Preis.
Das rechnet Ihnen der Rampenrechner weiter oben aus. Die Steigung ist dabei nicht frei wählbar: Für Schrägrampen in Arbeitsstätten nennt die ASR A1.8 in Abschnitt 4.1 drei Werte — 6 % bei Flurförderzeugen ohne Fahrantrieb, also Handhubwagen, Sackkarre und Schubkarre, 8 % im Regelfall einschließlich motorgetriebener Frontstapler, und 12,5 % nur im Einzelfall, wenn eine Gefährdungsbeurteilung das trägt. Bei 1,20 m Höhenunterschied sind das 20,00 m Rampenlänge für den Handhubwagen und 15,00 m für den Stapler. Wo dieser Platz fehlt, ist eine Rampe mit Gelenk und Auflagelippe oder eine andere Lösung zu prüfen — steiler bauen ist keine. Für Ihre Maße rechnet das unser Rampenrechner aus, einschließlich Platzbedarf und Zwischenpodesten.
Im Außenbereich feuerverzinkt nach EN ISO 1461 — das hält Jahrzehnte ohne Pflege und ist der Regelfall. Pulverbeschichtung in RAL ist möglich, wenn die Rampe zum Erscheinungsbild passen soll, braucht im Freien aber Nacharbeit an Kanten und Schweißnähten. In der Halle genügt eine Grundierung mit Deckbeschichtung.
Nicht automatisch. Im Preis der Rampe enthalten sind Werkstoffzeugnis 3.1, der Schweißnachweis nach EN 1090-2 und die Bestätigung, dass die Ausführung der freigegebenen Zeichnung entspricht. Eine prüffähige statische Berechnung ist eine eigene Leistung mit eigenem Preis — je nach Betrieb im eigenen Konstruktionsbüro oder über ein Ingenieurbüro. Sagen Sie uns bei der Anfrage, ob Sie sie brauchen: Für die Gefährdungsbeurteilung und bei fest eingebauten Überfahrbrücken wird sie oft verlangt, und nachträglich kostet sie mehr.
Angebot in 5 Werktagen, Fertigung nach Freigabe der Zeichnung 4 bis 6 Wochen, Transport 3 bis 5 Tage. Feuerverzinken hängt an der Kapazität der Verzinkerei und kann in Spitzenzeiten eine Woche zusätzlich kosten — wir sagen es vorher, wenn es eng wird.
Rechnen Sie mit rund 1,67 m Lauflänge je 10 cm Höhenunterschied — das ist die Steigung von 6 %, die die DIN 18040 als Höchstwert nennt. Eine Schwelle von 36 cm ergibt damit 6,00 m, und ab 600 cm Lauflänge verlangt die Norm ein Zwischenpodest von mindestens 150 cm. Zwei Läufe mit einem Podest dazwischen überwinden also rund 72 cm. Dazu kommen die Bewegungsflächen von 150 × 150 cm am Anfang und am Ende, die oft übersehen werden und den Platzbedarf noch einmal deutlich erhöhen. Messen Sie die verfügbare Fläche, bevor Sie eine Rampe anfragen: Wenn sie nicht reicht, ist ein Hublift die ehrlichere Lösung, und das sollte man vor der ersten Zeichnung wissen.
Das entscheidet die Landesbauordnung Ihres Bundeslandes, nicht die Norm selbst. Grob gilt: DIN 18040-1 für öffentlich zugängliche Gebäude, 18040-2 für Wohnungen, 18040-3 für den öffentlichen Verkehrs- und Freiraum. Bei einem privaten Eigenheim ohne öffentliche Nutzung ist die Norm in der Regel nicht verbindlich — sinnvoll bleiben ihre Werte trotzdem, weil sie beschreiben, was ein Rollstuhl tatsächlich schafft. Verbindlich wird es bei Zuschüssen: Pflegekassen und Förderprogramme knüpfen ihre Leistungen häufig an die Einhaltung der Norm. Klären Sie das vor der Bestellung, nicht danach. Wir beraten dazu nicht — das ist Sache Ihres Architekten oder der Bewilligungsstelle.
Aluminium, wenn die Rampe bewegt wird: Sie wiegt bei gleicher Tragfähigkeit rund zwei Drittel weniger und rostet nicht, braucht also keine Verzinkung und keine Nachbesserung an Kratzern. Das ist die typische Wahl für aufgelegte Container- und Schwellenrampen, die jemand von Hand umsetzen muss. Stahl, wenn die Rampe fest steht und schwere Lasten trägt: Er ist pro Kilogramm deutlich günstiger, lässt sich einfacher nachträglich ändern und erreicht mit weniger Materialstärke größere Spannweiten. Feuerverzinkt nach EN ISO 1461 hält er draußen jahrzehntelang. Sagen Sie uns bei der Anfrage, ob die Rampe liegen bleibt oder bewegt wird — das entscheidet die Frage meist von allein.
Drei Wege, in dieser Reihenfolge zu prüfen. Erstens umlenken: Eine Rampe muss nicht gerade verlaufen. Mit einem Wendepodest über Eck lässt sich dieselbe Länge auf zwei Schenkel verteilen — das Podest muss dann groß genug zum Rangieren sein. Zweitens die Höhe verringern: Manchmal lässt sich der Außenbereich aufschütten oder eine Zwischenstufe setzen, sodass die Rampe nur noch den Rest überwindet. Drittens die Technik wechseln: Ab etwa einem Meter Höhe und engem Grundstück ist ein Hublift die ehrlichere Lösung. Steiler bauen ist kein Weg — eine Rampe, die niemand allein hochkommt, ist keine Rampe.
Der Rechner oben gibt die waagerechte Länge aus, also den Platz, den die Rampe am Boden belegt. Das ist die Zahl, die Sie zum Messen brauchen. Die Schräge selbst ist geringfügig länger — bei 6 % rund zwei Promille, bei 36 cm Höhe also etwa 1 cm auf 6 m. Für die Planung ist das ohne Bedeutung; für den Materialzuschnitt rechnet der Fertiger ohnehin mit der tatsächlichen Schrägenlänge.
Zeichnung hochladen oder Maße, Traglast und Einsatzzweck nennen. Sie bekommen ein Angebot mit Festpreis — kostenlos und unverbindlich.
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